Biografie

Facharztpraxis Neurologie Psychotherapie in München

Lebenslauf

1975-1981
Studium der Humanmedizin, Karls-Universität Prag

1981
Promotion (summa cum laude)

1981-1987
PhD (1987), Immunologie, Universität Amsterdam, Max-Planck-Institut für Biologie, Tübingen, Deutschland, Studienaufenthalte: Frankreich, UK, USA

1986-1992
Assistenzärztin Neurologie und Psychiatrie, TU-München, LMU-München, Städtisches Krankenhaus Harlaching, München

1992
Anerkennung als Fachärztin für Neurologie

1992-1999
Oberärztin- und Chefärztin, diverse Kliniken für neurologische und orthopädische Rehabilitation, Deutschland, Schweiz

1993-2005
Selbständige Projektarbeit im Umfeld Robotik, künstliche Intelligenz, Rehabilitation von Patienten mit neurologischen Erkrankungen

2001
Fortbildung Betriebswirtschaft, EDP (Entrepreneurship Development Program), Sloan School of Management, Massachusetts Institute of Technology (MIT), Boston, USA

seit 2005
Niederlassung in eigener Praxis

Leitung, Konzeptionsentwicklung, Projektmanagement

1996-2003

Projekt „AZUR“ (Automatisierungstechnik zur Unterstützung der Rehabilitation und Pflege ) unterstützt von Bayern Innovativ GmbH, Bayerische Forschungsstiftung, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, München und Nürnberg, DE

Projekt DIROKOL (Dienstleistungsroboter in kostengünstiger Leichtbauweise) in Kooperation mit DLR ( Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt ), DASA (Astrium), TU München, Universität Erlangen und einigen Mittelstandsfirmen in Bayern, DE, Institut für Innovationsmanagement, Universität Bern, CH, und Massachusetts Institute of Technology MIT, Boston, USA

Projekt TREPPENSTEIGER (Treppensteigender Rollstuhl), Kooperation mit Forschungszentrum Karlsruhe, AST, Bentronic GmbH, DE

Projekt LION ( Language Interactive Operational Network ) ausgezeichnet durch den „Deutschen Multimediapreis“ 1997 und gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie und von DLR, Kooperation mit Universität Leipzig, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Sprachbehinderten-Pädagogik

Projekt SELBSTÄNDIG LEBEN Wissenstransferzentrum für innovative Hilfsmittel im Klinikum Ingolstadt, gefördert durch das Bayerische Sozialministerium, Bayern Innovativ GmbH, Klinikum ingolstadt und AOK Bayern, DE
Projekt ServeUsEntwicklung von Servicerobotern zur Unterstützung der Eigenmobilität (PAMM) und zur Unterstützung von persönlichen Dienstleistungen (DIROKOL) Partner: Massachusetts Institute of Technology MIT, Boston, USA ,TU München, DLR München, TU Erlangen, DASA (Astrium), DE Businessplan ServeUs wurde im Juni 2001 mit dem 1. Preis im Businessplanwettbewerb von Wolfsburg AG (Tochtergesellschaft von Volkswagen AG und Stadt Wolfsburg) prämiert

Projekt Health-Valley Leitung der Projektgruppe zur Entwicklung eines neuen Geschäftsfeldes „Gesundheit“ für Volkswagen AG, Wolfsburg, DE

1994-1997

Projekt „Systemgestützte Analyse der Rehabilitation von Patienten mit erworbener Hirnschädigung im Freistaat Bayern“
Institut für Internationales Innovationsmanagement an der Universität Bern, Schweiz und Verband der deutschen Rentenversicherungsträger VDR, Frankfurt a. Main, DE

1994-1995

Lehrbeautragte Nachdiplomstudium „Gesundheitsmanagement“ Universität Bern, Schweiz

1993-1995

Projekt „NPKS“ ( Neues Patientenklassifikationssystem für Rehabilitation), Institut für Internationales Innovationsmanagement an der Universität Bern, und Schweizerischer Verband der Krankenkassen für Gemeinschaftsaufgaben, Solothurn, Schweiz

Mitgliedschaften

– Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
– Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)
– Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN)
– Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
– Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN) EEG- und EMG-Zertifikat
– Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)
– Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie
– Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)
– Forum MedTech Pharma e. V./Bayern Innovativ GmbH